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Galaktisch gutes Webdesign - aber welches CMS ist das richtige?

 

Ohne eine korrekte Verwaltung funktioniert im Internet heute so gut wie nichts mehr. Der Inhalt einer Webseite, hierzu zählen Videos, Fotos oder auch Texte und Downloads, muss entsprechend für den User aufbereitet werden. Hinzu kommt, dass Freigaben gesetzt und Berechtigungen erteilt werden müssen. Die einzige Möglichkeit dies noch konsequent zu schaffen, ist ein Content Management System (CMS). Doch welches soll man wählen? Um diese Frage zu beantworten, muss man wissen, für welche Zwecke dieses eingesetzt werden soll.

Anwendungsgebiete

Das sogenannte Web Content Management ist wohl die größte Anwendungsplattform. In diesem Fall handelt es sich meist um eine Backend-Lösung welche multiple Freigabeinstellungen und den Zugriff mehrerer Benutzer gestattet. Über diese können Medien aller Art in die Website integriert werden. Zudem kann die Seite mehrsprachig verfasst werden, Suchfunktionen werden darüber gesteuert und die Newsverwaltung wird extrem vereinfacht. All diese Funktionen gehören heute zu den Standardanforderungen einer Website.

Bei Social Publishing oder Communities sind die Anforderungen schon ganz andere. Hier müssen komplexe Datenbestände aktiver User verwaltet, organisiert und zur Verfügung gestellt werden. Zu diesem Zweck werden modulare CMS verwendet. Da die Inhalte von den Usern selbst in der Datenbank erstellt werden können, muss ein solches System in Echtzeit auf Änderungen reagieren können. Solche CMS lassen sich beliebig durch sogenannte Web 2.0-Anwendungen erweitern.

Blog Publishing und News Systeme sind im Grunde eine reduzierte Variante des Social Publishing, bieten aber in etwa die selben Funktionen. Standard ist hier eine Kommentarfunktion und natürlich das zeitgesteuerte Veröffentlichen von Artikeln. Ein solches Content Management System lässt auch die Einteilung von Beiträgen in Kategorien zu. Ein Mehrwert wird dadurch erzeugt, dass auch backendloses Verfassen von Inhalten möglich ist.

Das richtige CMS

Nach den oben genannten Anforderungen kann man bereits eine Vorauswahl treffen. Doch die eigentliche Frage ist, welches System erfüllt die richtigen Anforderungen. Auf dem Markt gibt es unzählige Anbieter von Content Management Systemen.

Eines der meist verwendeten ist Joomla. Zwar bietet es von Haus aus längst nicht alle Schnittstellen, ist aber endlos erweiterbar. Es unterstützt Mehrsprachigkeit und Metadaten können per Hand eingegeben werden. Benutzergruppen können endlos angelegt werden und jedem können die entsprechenden Benutzerrechte zugewiesen werden. Das Backend ist komplett browserbasiert und das Script wurde in PHP verfasst. Joomla ist ein CMS welches allen notwendigen Anforderungen gerecht wird, so dass es auch in Unternehmen oder in sozialen Netzwerken zum Einsatz kommen kann.

Plone ist ein Content Management System, welches keine Wünsche offen lässt. Alle Funktionen sind von vorne herein integriert. Dazu ist es noch mit unzähligen Erweiterungen nachrüstbar. So wird zum Beispiel ein vollständiges Blog-System mitgeliefert und sogar eine Rechtschreibprüfung ist integriert. Das Plone die komplette Verwaltungspalette bietet, versteht sich bereits von selbst. Die Oberfläche ist einfach zu bedienen und äußerst übersichtlich.

Man könnte an dieser Stelle noch weitere Content Management System aufzählen, allerdings soll dies kein Vergleich der einzelnen Systeme werden. Vielmehr zeigen die beiden Beispiele, was ein Gutes CMS beherrschen sollten. Wer also eher ein soziales Netzwerk aufbauen möchte, der sollte auf eine professionelle Lösung zurückgreifen. Diese erlauben es auch, das User selbst neuen Content anlegen können. Allerdings kann man diese auch in Blogs verwenden. So offeriert sich die Option, diesen jederzeit in eine soziale Plattform zu erweitern.

Alles in Einem

An dieser Stelle muss gesagt werden, dass man eigentlich gar nicht so genau zwischen den unterschiedlichen Varianten trennen kann. Das Internet ist kein statisches Gebilde, sondern erweitert sich beständig. So kann aus einer Nachrichtenseite schnell ein ganzes Netzwerk entstehen. Somit sollte ein CMS auf dieses organische Wachstum reagieren können. Es empfiehlt sich in jedem Fall, ein Content Management System zu wählen, welches beständig erweitert werden kann.

Die oben genannten Beispiele erfüllen diese Kriterien, sollen aber wie bereits erwähnt nur als Beispiel dienen. Natürlich hängt die Wahl auch von der Größe und der Art des Projektes ab, welches man gedenkt umzusetzen.

Tipps rund um Webdesign und Web-Infrastruktur

Dr. Albers ist ein Implantologe in Norderstedt mit moderner Typo3-Site und schnörkellosem Webdesign.

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